Elterninformation – Station Kinder und Jugendliche

Ihr Kind wurde auf der Station für Kinder und Jugendliche oder in der Tagesklinik aufgenommen. Dies ist für das Kind, aber auch für die Eltern und andere Angehörige ein erheblicher Einschnitt in das tägliche Leben. Im folgenden Kapitel erhalten Sie einige Hinweise über die Station und den Stationsablauf. Sie sollen einige Hinweise und Tipps bekommen, wie Sie dem Kind während des stationären Aufenthaltes am besten helfen können, und Ihnen wird der Weg gezeigt, wie Sie schnell und gezielt Auskunft über Ihr Kind bekommen.

Der Weg zur Kinderstation

Ihr Kind liegt auf der Kinderstation E5/E6 oder der pädiatrischen Intensiveinheit (PIPE). Wenn Sie den Weg im Krankenhaus suchen, müssen Sie den gelben Quadraten folgen.

Die Stationsschwestern heißen: Schwester Brigitte Prähofer. Vertreterin: Schwester Hannelore Stärk.

Als Oberärzte sind zuständig: Oberarzt Dr. Nono Arijanto, Oberarzt Dr. Stefan Schuierer, Oberärztin Dr. Christiane Lentes, Oberarzt Dr. Jan Smrcka.

Die Kinder können täglich vom Aufwachen bis zum Einschlafen von ihren Eltern besucht werden. Wir bitten Sie, im Interesse der Kinder, von 13.00 bis15.00 Uhr eine Mittagspause einzuhalten.

! Die Besuchszeiten sind in erster Linie für die Eltern (Großeltern) gedacht. Um eine Überbelastung Ihrer und der anderen Kinder im Zimmer zu verhindern, dürfen nicht mehr als zwei Personen pro Kind gleichzeitig zu Besuch kommen. In der Regel sollten dies die Eltern sein. Denken Sie bitte daran, wie es wäre, wenn Ihr Kind in einem Zimmer liegt und ein anderes Kind wird von drei, vier oder mehr Personen besucht. Es entsteht dadurch viel Unruhe, und der Besuch kann mehr schaden als er nützt.

! Nur Personen über 14 Jahren haben Zutritt zum Besuch der Patienten auf der Kinderstation. Diese Vorsichtsmaßnahme schützt zunächst einmal Ihre Kinder vor zusätzlichen, von draußen herein geschleppten Infektionen und verhindert, dass die besuchenden Kinder Infektionen auf der Station erwerben.

! Auskünfte über Ihr Kind erhalten Sie von 10.00–11.30 Uhr und 15.30–16.30 Uhr an Werktagen von den Ärzten (Tel. 509-1334). Nur zu diesen Zeiten ist der Arzt, der speziell Ihr Kind behandelt und Ihnen über den weiteren Verlauf und die geplanten Maßnahmen Auskunft geben kann, erreichbar. Das Stationstelefon dient nur dem betriebsinternen Ablauf und als Auskunftstelefon für die Eltern. Begleitpersonen können nicht an das Telefon geholt werden, um Telefongespräche zu führen.

! Telefon: Telefonate aus dem Krankenhaus heraus können über die öffentlichen Fernsprechzellen in der Haupthalle geführt werden. Darüber hinaus können Sie ein Telefon im Zimmer anmelden. Der Gebrauch von Handys ist im Krankenhaus untersagt.

! Bleiben Sie mit Ihrem Kind während der Besuchszeit im Zimmer. Die Kinder werden auf der Station so gelegt, dass gegenseitige Ansteckungsgefahr verhindert ist. Wenn Sie sich mit Ihrem Kind auf dem Gang aufhalten, besteht für das Kind eine erhöhte Gefahr bzw. Ihr Kind kann evtl. andere anstecken. Die Schwestern sind angewiesen, die Kinder wieder in das Zimmer zurückzuschicken. Ausnahmeregelungen bei chronisch kranken Kindern kann bei längeren Aufenthalten nur der Arzt erteilen.

! Spielzimmer und Schulunterricht: Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr (Ausnahme Urlaubszeiten) betreut Frau Johanna Schmid als Erzieherin die Kinder auf der Kinderstation. Bettlägerige Kinder werden im Zimmer, Kinder, die mit ärztlicher Erlaubnis den Kindergarten besuchen dürfen, werden im Spielraum auf der Kinderstation betreut (Kapitel 4.7). Frau Meidl-Kern erteilt Schulunterricht für Grundschülerund Hauptschüler sowie für Realschüler und Gymnasiasten der 5. und 6. Klasse. Es handelt sich hierbei um eine freiwillige Maßnahme, die Ihren Kindern helfen soll, den Anschluss in der Schule nicht zu verpassen, wenn ein längerer stationärer Aufenthalt nötig ist. Frau Meidl-Kern ist vom Schulamt mit der Betreuung der Kinder beauftragt und hat damit auch jederzeit die Möglichkeit, mit den Lehrern Ihres Kindes Kontakt aufzunehmen und die Vorgehensweise abzustimmen (Kapitel 4.8).

Anwesenheit der Eltern über die Besuchszeiten hinaus

Bei Säuglingen und Kleinkindern besteht immer wieder der Wunsch nach einer Mitaufnahme der Eltern als Begleitperson. Es wird versucht, diesem Wunsch soweit wie möglich Rechnung zu tragen. Wenn die Möglichkeit der Mitaufnahme aus Platzgründen nicht besteht, werden wir versuchen, Ihnen an einer anderen Kinderklinik einen Mutter-Kind-Platz zu vermitteln.

Bei der Belegung der Station ist in erster Linie Rücksicht auf die sehr unterschiedlichen Krankheitsbilder im Kindesalter zu nehmen. So kann z. B. zu einem Kind mit Windpocken oder einer anderen ansteckenden Krankheit kein weiteres Kind gelegt werden. Zwangsläufig ergibt sich daraus im Vergleich zur Erwachsenenstation eine Zimmerverteilung, die zunächst medizinisch orientierte Prioritäten hat und erst in zweiter Linie persönliche Wünsche berücksichtigen kann.

Falls ausreichend Platz zur Verfügung steht, werden für die Mutter-Kind-Aufnahme voll stillende Mütter von Säuglingen bis zum 6. Monat und Mütter schwerstbehinderter Kinder bevorzugt.

Weiterhin wird die Mitaufnahme bei lebensbedrohlichen Zuständen oder bei lebensbedrohlichen Erkrankungen, bei denen durch die Anwesenheit der Mutter ein günstigerer Verlauf zu erwarten ist, als medizinische Indikation gesehen. Besteht darüber hinaus noch ausreichend Unterbringungsmöglichkeit, so werden bevorzugt Mütter von Kindern bis zum Ende des 4. Lebensjahres aufgenommen. Die Aufnahme dieser Begleitperson ist inklusive der Verpflegung kostenlos.

Besteht dann noch Platz zur Aufnahme von Begleitpersonen, so können auch Begleitpersonen von Kindern nach dem 4. Geburtstag mit aufgenommen werden. Die Begleitperson muss in diesem Falle aber für Unterkunft und Verpflegung aufkommen.

Grundsätzlich ist auch die Aufnahme von Vätern möglich. Nachdem unter Umständen mehrere Eltern in einem Zimmer untergebracht sind, hat im Konfliktfall die Aufnahme der Mütter (u. a. wegen des Stillens) Priorität.

Wie sollten Eltern die Besuchszeitgestalten?

Regelmäßige Besuche, auch kürzere, sind auf jeden Fall besser als längere, unregelmäßige Besuche. Es ist besser, täglich eine halbe Stunde als einen Tag überhaupt nicht zu Besuch zu kommen. Wenn Sie aus zwingenden Gründen einmal nicht zu Besuch kommen können, sollten Sie dies dem Kind, sofern es das schon versteht, am Tag vorher sagen.

Wenn Sie mit Ihrem Kind sprechen, beschönigen Sie nichts und übertreiben Sie nicht. Sagen Sie ihm ruhig, dass die Behandlung evtl. schmerzhaft sein kann. Notlügen und falsche Versprechungen belasten das Vertrauensverhältnis. Versichern Sie Ihrem Kind, dass es ihm nachher wieder besser geht und dass es wieder nach Hause kommt. Auf keinen Fall darf das Kind das Gefühl haben, dass es zur Strafe ins Krankenhaus muss.

Während der Besuchszeit sollten Sie sich in Ihrem Verhalten ganz nach dem Befinden des Kindes richten. Bei Schwerkranken sollten Sie nur dabei sitzen und notfalls das Kind beruhigen. Geht es ihm besser, überlegen Sie, womit Sie es beschäftigen können. Vorlesen, Bilderbücher betrachten, Malen, Ausschneiden, Fingerspiele u. a. sind möglich. Nutzen Sie die Besuchszeit für Ihr Kind (und nicht, wie es häufig geschieht, zu Gesprächen mit anderen Besuchern). Beziehen Sie aber nach Möglichkeit nicht besuchte Kinder in das Gespräch oder Spiel mit ein.

Wichtiger als Mitbringsel ist Ihr Besuch. Bringen Sie lieber weniger, aber dafür sinnvolle Dinge mit. Ein Lieblingsspielzeug und ein Familienfoto erinnern das Kind an zu Hause und beruhigen es. Mitgebrachtes Spielzeug sollte handlich und ohne Verletzungsgefahr auch im Bett zu gebrauchen sein. Bitte bringen Sie keine Fernsehapparate mit.

Die richtige Ernährung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Heilung des Kindes. Ihr Kind wird im Krankenhaus richtig und ausreichend verpflegt. Falls Sie etwas zum Essen mitbringen wollen, fragen Sie vorher unbedingt die Schwestern. Lebensmittel dürfen nicht im Zimmer liegen, da immer die Gefahr besteht, dass andere Kinder, die diese Nahrungsmittel nicht haben dürfen, weil sie dadurch gesundheitlich geschädigt würden, diese Dinge einfach an sich nehmen.

Der Abschied ist am schwierigsten. Bereiten Sie Ihr Kind liebevoll darauf vor. Es verträgt keinen plötzlichen Abbruch des Besuches. Am besten sagen Sie schon mehrmals kurz vor Ablauf der Besuchszeit, dass Sie morgen wieder kommen, aber nur, wenn Sie Ihr Versprechen auch halten können. Wenn Ihr Kind beim Abschied weint, denken Sie daran, dass Tränen auch eine befreiende Wirkung haben und dass Weinen eine Möglichkeit Ihres Kindes ist, mit seinem Kummer fertig zu werden. Manchmal tröstet es auch und lenkt es ab, wenn Sie Ihrem Kind das Mitbringsel erst beim Weggehen geben. Wenn Sie Probleme haben oder Ihnen das Verständnis für bestimmte Maßnahmen fehlt, wenden Sie sich bitte an die Schwestern, Stationsschwestern, Ärzte oder auch an mich. Wir betrachten es als unsere Aufgabe, den Krankenhausaufenthalt für das Kind so schonend und angenehm wie möglich zu gestalten, und werden dafür alles tun.

Der Tagesablauf

Auf der Kinderstation befinden sich bei einer Belegung von 30–40 Kindern noch etwa ebenso viele Eltern und ca. 10–20 Angestellte. In Hochbelegungszeiten können somit bis zu 100 Personen während des Tages auf der Station sein. Um diese hohe Zahl von Personen möglichst zufrieden zu stellen, bedarf es eines strukturierten, für alle überschaubaren Tagesablaufes.

Abb.: Kurzinformation zum Tagesablauf für Patienten und Begleitpersonen vom Oktober 1998–Oktober 2005

Sicherheit bei den Betten

Die Säuglings-, aber auch die Kleinkinderbetten, z. T. auch die Betten für die großen Kinder haben zur Sicherheit Seitengitter.

Diese Gitter müssen, wenn Ihr Kind im Bett liegt, immer in Sicherheitsstellung eingerastet sein. Die Schwestern und die Ärzte werden dies nach ihren Untersuchungen und Maßnahmen jeweils tun. Wenn Sie Ihr Kind besuchen oder als Begleitperson anwesend sind, möchten wir Sie bitten, dies ebenfalls zu tun. Auch wenn Sie letztendlich selbst für die Sicherheit Ihres Kindes in dieser Beziehung verantwortlich sind, ist es für uns immer äußerst unangenehm, wenn ein Kind durch ein Vergessen dieser Maßnahme zu Schaden kommt. Wir bitten Sie aus diesem Grunde um Mithilfe.

Sicherheit bei den Stromanschlüssen

Die gesamten Stromanschlüsse auf der Pädiatrie sind hoch abgesichert, so dass auf äußere Kindersicherungen an den Steckdosen verzichtet werden kann. Eine zentrale Sicherung verhindert Stromschäden zwar nicht 100%ig, ist aber insgesamt sicherer als Kindersteckdosen. Ziehen Sie bitte immer, wenn Sie ein elektrisches Gerät benützt haben, den Stecker aus der Steckdose und nicht das Kabel aus dem Gerät. Eine verbleibende Schnur ohne Endgerät ist eine zusätzliche Gefährdung für Kinder.

Telefon, Radio, Fernsehen

Die Kinderstation ist an die zentrale Radioanlage, nicht aber an die zentrale Fernsehanlage angeschlossen. Es handelt sich bei der Pädiatrie um eine Akutstation mit einer gemischten Belegung. In den Zimmern liegen evtl. Säuglinge und Kleinkinder, die durch für uns nicht kontrollierbare Fernsehgewohnheiten von älteren Kindern, aber auch von Angehörigen nicht altersgerechte Filme sehen bzw. je nach Alter überhaupt noch nicht fernsehen sollten.

Weiterhin liegen auch Kinder auf Station, die aus medizinischen Gründen (z. B. bei Hirnhautentzündung, Gehirnerschütterung, schweren Krankheitsbildern u. a.) nicht fernsehen dürfen. Nachdem die Belegung der Zimmer während des Tages immer wieder einmal gewechselt werden muss, besteht somit auf der Pädiatrie ein generelles Fernsehverbot. Auch das Mitbringen von Fernsehapparaten ist nicht gestattet. Wir möchten Sie hingegen ermuntern, das Radioprogramm zu benutzen, aber auch nach Wunsch Radiogeräte und Geräte mit Datenträgern (Kassetten, CD u.a.) mitzubringen bzw. gemeinsam mit den Kindern altersgemäße Märchenhörspiele u. a. anzuhören.

Abb.:  Ein stationärer Aufenthalt muss nicht langweilig sein

An Ihrem Bett finden Sie die zentrale Schalteinheit der Kreisklinik Altötting. Sie enthält

  • Notruftaste
  • Leselicht
  • Audiotaste/Programmtaste/ Fernsehen (nicht in Betrieb)
  • Kontoabfrage
  • Mikrofon
  • Lautsprecher
  • Lautstärkenregelung
  • Telefonvorrichtung
  • Programmtaste

Als Radiosender sind zu empfangen:

  • Programmplatz 1: Hauskapelle Hörspiele
  • Programmplatz 2: Bayern 1
  • Programmplatz 3: Bayern 2
  • Programmplatz 4: Bayern 3
  • Programmplatz 5: Bayern 4
  • Programmplatz 6: Antenne Bayern
  • Programmplatz 7: Inn-Salzach-Welle
  • Programmplatz 8: Österreich
  • Programmplatz 9: Deutschlandfunk
  • Programmplatz 10: Radiomelodie
  • Programmplatz 11: Klassik

Die Umgebung der Station

Außerhalb der Kinderstation befindet sich der Therapiegarten des Sozialpädiatrischen Zentrums. Diese von Eltern und Kindern häufig als Spielplatz betrachtete Einrichtung steht nur den therapeutischen Zwecken des Sozialpädiatrischen Zentrums zur Verfügung. Er ist nicht für die Benutzung durch Patienten der Kinderstation vorgesehen. Ausnahme ist die Benutzung durch das Personal des Spielzimmers bei geeigneter Witterung.

Der Speiseplan

Aufgrund vielfacher Wünsche, nicht zuletzt durch die beantworteten Fragebögen, wurde im Laufe der Zeit ein Kinderspeiseplan entwickelt bzw. fortentwickelt. Die Kinder haben die Möglichkeit, das Angebot des normalen Krankenhausspeiseplanes zu nutzen, aber auch die Möglichkeit, aus dem Kinderspeiseplan ihre Gerichte auszusuchen.

Abb.: Der Kinderspeiseplan auf der Kinderstation. Der Speiseplan wurde im Laufe der Jahre, beeinflusst durch den Umfragebogen des Qualitätsmanagements, immer wieder geändert und fortentwickelt

Die erwachsenen Begleitpersonen können, soweit sie mit aufgenommen sind, aus dem regulären Speiseplan der Kreisklinik Altötting ihre Mahlzeiten aussuchen und der Schwester bei der morgendlichen Bestellungsaufnahme mitteilen. Erfolgt die stationäre Aufnahme erst während des Tages, kann in der Regel keine Auswahl erfolgen. Sie müssten dann auf die zu diesem Zeitpunkt noch zur Verfügung stehenden Mahlzeiten zurückgreifen.

Öffnungszeiten der Serviceeinrichtungen

Die Kreisklinik Altötting besitzt zahlreiche Serviceeinrichtungen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Im Einzelnen sind dies mit den Öffnungszeiten:

Cafeteria:

Montag bis Freitag 09.30 Uhr bis 20.00 Uhr
Samstag 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Sonntag 13.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Friseur:

Dienstag bis Donnerstag 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Freitag 08.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Samstag 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr (Anmeldung erbeten unter 509-1120)

Kiosk:

Montag 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr
Dienstag bis Donnerstag 08.30 Uhr bis 11.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Freitag 08.30 Uhr bis 11.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Samstag 08.30 Uhr bis 10.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Sonntag 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten werden kalte und warme Getränke, Süßwaren und Snacks an den Automaten gegenüber dem Friseurladen angeboten.

Bücherei für Begleitpersonen: Die Kreisklinik Altötting führt eine Patientenbibliothek, die sich im 2. Stockwerk befindet und Dienstag und Freitag von 09.30 Uhr bis 11.00 Uhr geöffnet ist. Sie können auch als Begleitperson dort Bücher ausleihen, um sich die Zeit des Aufenthaltes etwas angenehmer zu gestalten. Für die Kinder steht eine durch das Spielzimmer verwaltete Patientenbibliothek zur Verfügung. Um hier Bücher und Kassetten zu erhalten, sollten Sie Kontakt mit der Betreuerin des Spielzimmers aufnehmen.

Gottesdienste:

Sonn-/Feiertage 9.00 Uhr; Di., Mi., Fr. 19.00 Uhr in der Hauskapelle.

Nähere Informationen sind den Bekanntmachungen der Seelsorge im Eingangsbereich der Kinderstation zu entnehmen. Der Gottesdienst wird auf Kanal 1 des Radioprogrammes zeitgleich übertragen.



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