Montessori-Therapieindikation

Für Kinder mit "unerwarteten Besonderheiten" ist eine Montessori-Therapie vor allem dann angebracht, wenn sich die Bezugspersonen auf das Wachsen und die Selbstfindung des "Therapiebedürftigen" einlassen können.

Im Sozialpädiatrischen Zentrum Inn-Salzach wurden in den letzten 13 Jahren Kinder mit folgenden Störungen in der Montessori-Therapie behandelt:

  • Soziale Deprivation
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Interaktionsstörungen
  • Allgemeine Entwicklungsretardierung
  • Sprachentwicklungsauffälligkeiten
  • Hörstörungen
  • Schwere zentrale Koordinationsstörungen
  • Lernbehinderung
  • Dyskalkulie
  • Geistige Behinderung, u. a. mit genetischen Veränderungen wie z. B. Cri-du-chat-Syndrom
  • Turner-Syndrom
  • Silber-Russell-Syndrom
  • Fragiles X-Syndrom
  • Williams-Beuren-Syndrom
  • 18 Q-Syndrom
  • XYY-Syndrom
  • Muskeldystrophie
  • Mikrozephalie
  • Ambidextrie und Mehrfachbehinderungen.

Die vorbereitete Umgebung ist mit entscheidend, welches Entwicklungsalter beim Kind angesprochen wird.



Copyright ZKJ
Altötting und
nytec-multimedia
2014